Ressourcen
Hilfen für die Auswahl eines KI-Anbieters und für die Einführung im regulierten Umfeld.
Zehn Fragen an jeden KI-Anbieter
Damit prüfen Sie, was eine KI im Alltag erledigt und ob sie sicher ist.
Zur PrüflisteÜberblickRechtliche Grundlagen
DSGVO, DORA, § 203 StGB, NIS2, AI Act und weitere Regeln, kurz erklärt.
Zum ÜberblickLeitfadenKI im regulierten Umfeld
Welche Daten betroffen sind, wo sie verarbeitet werden, welche Verträge Sie brauchen und was Ihre Branche verlangt. Mit Checkliste.
LesenPrüfliste
Zehn Fragen an jeden KI-Anbieter
Stellen Sie diese Fragen jedem Anbieter, auch uns. Die ersten fünf zeigen, ob die KI im Alltag mitarbeitet, die letzten fünf, ob sie sicher ist.
Was erledigt die KI?
- Schreibt sie Entwürfe direkt in unser Postfach?
- Startet ein Ablauf von selbst, wenn eine Mail oder ein Dokument eingeht?
- Gibt es eine Freigabe, bevor etwas versendet wird?
- Kann unser Team eigene kleine Apps bauen?
- Lassen sich unsere Fachsysteme anbinden?
Ist sie sicher?
- Sieht die KI nur Dokumente, die der Nutzer sehen darf?
- Lassen sich Cloud-Modelle sperren oder für nicht vertrauliche Daten gezielt zuschalten?
- Ist nachvollziehbar, wer was abgefragt hat?
- Können wir alle Daten exportieren und den Anbieter wechseln?
- Ist alles auf Deutsch, mit Hilfe auf jeder Seite?
Leitfäden
Leitfäden für Ihre Entscheidung
KI im regulierten Umfeld
Welche Daten betroffen sind, wo sie verarbeitet werden, welche Verträge Sie brauchen und was Ihre Branche verlangt. Mit Checkliste.
LesenLeitfaden · 8 MinutenKI-Kompetenz nach Art. 4
Was die Pflicht verlangt, was sich 2026 geändert hat und wie Sie Schulungen sinnvoll aufbauen und dokumentieren.
Lesenauf AnfrageUnterlagen für Ihre Prüfung
Auftragsverarbeitungsvertrag, TOMs, Verpflichtung nach § 203 StGB und Angaben für Ihr DORA-Register.
Zum Trust CenterGlossar
Begriffe aus KI, Betrieb und Recht
Von Token und Kontextfenster über GPU und Single-Tenant bis zu DORA, Pseudonymisierung und C5-Testat, kurz und verständlich erklärt.
Zum GlossarBeispiele
Open-Weight-Modell: Ein Modell, dessen Gewichte veröffentlicht sind. Es lässt sich auf eigener Hardware betreiben, ohne Anfragen an den Hersteller zu senden. Die Lizenz bestimmt, wofür es genutzt werden darf.
Pseudonymisierung: Ersetzen von Namen und Kennungen durch Platzhalter, sodass die Daten ohne Zusatzwissen keiner Person zugeordnet werden können (Art. 4 Nr. 5 DSGVO). Pseudonymisierte Daten bleiben personenbezogen.