KI für Due Diligence, Ermittlungsakten und Betriebsprüfungen. Das Mandatsgeheimnis bleibt gewahrt.

Datenräume prüfen, Akten erschließen, Stellungnahmen entwerfen. Für Kanzleien, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Gutachter, auf einem Server nur für Ihre Kanzlei.

Was sich ändert

Endlich KI auch für vertrauliche Daten

Bisher waren diese Aufgaben Handarbeit, weil die Daten nicht an fremde KI-Dienste gehen dürfen. Mit einem eigenen Server ändert sich das.

AufgabeBisherMit inhouse-ki
Due Diligence im DatenraumEin Team liest tagelang Hunderte VerträgeChange-of-Control-, Kündigungs- und Haftungsklauseln ausgelesen und markiert, mit Fundstelle
Ermittlungsakte im StrafmandatTausende Seiten lesen und eine Chronologie erstellenChronologie, Beteiligte und Widersprüche mit Verweis auf die Aktenseite
Betriebsprüfung oder SelbstanzeigeBelege und Korrespondenz sichten, Sachverhalt aufbereitenSachverhalt zusammengefasst, Entwurf der Stellungnahme mit Belegen

Beispielablauf

Due Diligence: Verträge im Datenraum prüfen

So sieht ein typischer Ablauf aus. Prüfkriterien und Klauseln legen Sie selbst fest.

1Verträge hochladenExport aus dem Datenraum, auch Hunderte Dokumente.
2Parteien und VertragstypBeteiligte, Laufzeiten und Vertragsart werden erkannt.
3Klauseln prüfenChange of Control, Kündigung, Haftung, Wettbewerbsverbote nach Ihrer Liste.
4ErgebnislisteAuffälligkeiten als Tabelle, jede mit Verweis auf die Vertragsstelle.
5Prüfung durch das TeamAnwältinnen und Anwälte bewerten die Funde und übernehmen sie in den Bericht.

Wofür Sie inhouse-ki einsetzen können

Due Diligence

Verträge im Datenraum nach Ihren Kriterien auswerten.

Ermittlungs- und Prozessakten

Chronologien, Beteiligte und Fundstellen aus großen Akten.

Betriebsprüfung und Steuerstreit

Sachverhalte aufbereiten und Stellungnahmen entwerfen.

Schriftsätze und Gutachten

Entwürfe auf Basis Ihrer Muster und der Akte.

Mandantenpostfach

Anfragen beantworten und Unterlagen anfordern.

Anbindung an DATEV und Kanzleisoftware

Auf Anfrage, über die Schnittstellen Ihrer Systeme.

auf Anfrage

§ 203 StGB, § 43e BRAO, § 62a StBerG

Ein Dienstleister, der ins Berufsrecht passt

Wer als Berufsgeheimnisträger Dienstleister hinzuzieht, muss sie sorgfältig auswählen, vertraglich verpflichten und den Kreis der Beteiligten klein halten.

  • Vertrag nach § 43e BRAO bzw. § 62a StBerG, mit Verpflichtung zur Verschwiegenheit
  • Ein Server nur für Ihre Kanzlei, auf Wunsch in Ihrem Haus
  • Keine Weitergabe an Modellanbieter, solange Sie keine Cloud-Modelle freigeben
  • Rechte pro Akte: Mandate sieht nur das zuständige Team
  • Audit-Log über Zugriffe, Freigaben und Exporte

Unterlagen für Ihre Prüfung

Vertrag nach § 43e BRAO / § 62a StBerGauf Anfrage
Verpflichtung nach § 203 StGBauf Anfrage
Technische und organisatorische Maßnahmenauf Anfrage
Exit-Plan und Datenexportauf Anfrage
Zum Trust Center

Demo mit Beispielen aus Transaktion und Prozess

Wir zeigen Vertragsprüfung, Aktenchronologie und Stellungnahme an anonymisierten Beispielen.